COCOON
The feeling of being in the wrong place, the eternal doubt about meaning, knowing some things despite never having seen them, forced to listen and yet not wanting to, annoyed by everything, though everyone only wants the best. This shell would have protected me from all of this, only, it broke......
A lonely tree, somewhere at the edge of a field, bony and old it stood there, chosen to let a life mature under the protection of its own existence.
In a darkening night, a creature approached in cautious flight. In the shine of the moon, it circled the old wood for an eternity. It settled on a branch to get rid of here, the burden it brought along. The bringer clawed tightly into the bark of the old tree, constantly on the lookout for enemies that sought its life.
The small body tensed and struggled to accomplish its work, spinning a capsule from infinitely long thread. Imposed by a higher power that ruled within it, the structure was built after hours and was now to receive the inner burden. Close to death, the creature fulfilled its duty, brought forth a fruit from its body, and let it slide gently into the web.
It transforms, at the bottom of the shell a new life, still motionless and deeply vulnerable. The creature only knew it had to protect the brood. With more thread from its body, it closed the web that shone white in the moonlight and rose into the dark night. It circled the old branches once more and sank into their depths.
With every beat of the wings, the breath became heavier, and the earth seemed to reach for it. After a futile struggle against the unknown power, the creature gave up and plummeted to the ground. The small body twitched and wrung around itself, but death knew no mercy. Nature passed its harsh judgment, to create a new life with the creature's death. Nature is the true freedom and needs no god, no deceptive faith, that faith which commands, divides, and wars.
Want to be like the becoming life in this cocoon, on the tree I will mature, protected only by the true mother of all mothers, nature. Only she is capable of giving birth to a pure life.
My shell breaks and I fall down upon it without fear and pain. No struggle, no dutiful bringing, my earthly place is simply there.
I want to fall, into a new life, in harmony with her, pure nature. To become a part of indispensables, praised by sweet obedience to her.
No thought will I carry, free from all emotions with which humans are punished, the small garden around this tree will become my universe.
Das Gefühl am falschen Ort zu sein, der ewige Zweifel am Sinn, manches zu kennen, obwohl noch nie gesehen, genötigt zuzuhören und es aber nicht zu wollen, genervt sein von allem, alle aber nur das beste wollen. Diese Hülle hätte mich vor all diesen geschützt, nur, sie brach......
Ein einsamer Baum, irgendwo am Feldesrand, knochig und alt stand er da, um ausgewählt zu werden, im Schutze seines eigenen Daseins ein Leben heranreifen zu lassen.
In einer dunkelnden Nacht näherte sich im vorsichtigem Flug ein Wesen. Im Schein des Mondes umkreiste es eine Ewigkeit das alte Holz. An einem Ast lies es sich nieder, um hier loszuwerden, die mitgebrachte Last. Der Überbringer krallte sich fest in die Rinde des alten Baums, ständig auf der Hut nach Feinden, die nach sein Leben trachteten.
Der kleine Körper spannte sich an und mühte sich, sein Werk zu vollrichten, eine Kapsel aus unendlich langem Faden zu spinnen. Aufgezwungen von höherer Kraft, die in seinem Inneren herrschte war nach Stunden das Gebilde erbaut und sollte nun die innerliche Last empfangen. Dem Tode nah erfüllte das Wesen seine Pflicht und brachte aus ihrem Körper eine Frucht hervor und lies sie sanft ins Gespinst gleiten.
Es wandelt sich, am Boden der Hülle ein neues Leben, noch regungslos und zu tiefst verletzlich.
Das Wesen wusste nur, es muss die Brut beschützen. Mit weiterem Faden aus dem Körper schloss es das im Mondschein weiß leuchtende Gespinst und erhob sich in die dunkle Nacht. Es umkreiste abermals das alte Geäst und versank in dessen Tiefe.
Der Atem wurde mit jedem Flügelschlag schwerer und die Erde schien nach ihm zu greifen. Nach sinnlosen Kampf gegen die unbekannte Macht gab das Wesen auf und stürzte zu Boden. Der kleine Körper zuckte und windete sich um sich selbst, der Tod aber keine Gnade kannte. Die Natur fällte ihr hartes Urteil, mit des Wesens Tod ein neues zu erschaffen. Die Natur ist die wahre Freiheit und braucht keinen Gott, keinen trügerischen Glauben, jener Glaube, der Befiehlt, spaltet und kriegt.
Möchte sein wie das werdende Leben in diesem Cocoon, am Baum werde ich reifen, beschützt nur von der wahren Mutter aller Mütter, der Natur. Nur sie vermag ein reines Leben zu gebären.
Meine Hülle bricht und ich falle auf ihr herab ohne Angst und Schmerz. Kein Kampf, kein pflichtendes Bringen, mein Erdenplatz ist einfach da.
Fallen möchte ich, in ein neues Leben, im Einklang mit ihr, der reinen Natur. Ein Teil der Unverzichtbarkeit werden, gelobt vom lieblichen Gehorsam an ihr.
Keinen Gedanken werde ich tragen, frei sein von allen Emotionen, womit der Mensch bestraft, der kleine Garten um diesen Baum mein Universum wird.
Ein einsamer Baum, irgendwo am Feldesrand, knochig und alt stand er da, um ausgewählt zu werden, im Schutze seines eigenen Daseins ein Leben heranreifen zu lassen.
In einer dunkelnden Nacht näherte sich im vorsichtigem Flug ein Wesen. Im Schein des Mondes umkreiste es eine Ewigkeit das alte Holz. An einem Ast lies es sich nieder, um hier loszuwerden, die mitgebrachte Last. Der Überbringer krallte sich fest in die Rinde des alten Baums, ständig auf der Hut nach Feinden, die nach sein Leben trachteten.
Der kleine Körper spannte sich an und mühte sich, sein Werk zu vollrichten, eine Kapsel aus unendlich langem Faden zu spinnen. Aufgezwungen von höherer Kraft, die in seinem Inneren herrschte war nach Stunden das Gebilde erbaut und sollte nun die innerliche Last empfangen. Dem Tode nah erfüllte das Wesen seine Pflicht und brachte aus ihrem Körper eine Frucht hervor und lies sie sanft ins Gespinst gleiten.
Es wandelt sich, am Boden der Hülle ein neues Leben, noch regungslos und zu tiefst verletzlich.
Das Wesen wusste nur, es muss die Brut beschützen. Mit weiterem Faden aus dem Körper schloss es das im Mondschein weiß leuchtende Gespinst und erhob sich in die dunkle Nacht. Es umkreiste abermals das alte Geäst und versank in dessen Tiefe.
Der Atem wurde mit jedem Flügelschlag schwerer und die Erde schien nach ihm zu greifen. Nach sinnlosen Kampf gegen die unbekannte Macht gab das Wesen auf und stürzte zu Boden. Der kleine Körper zuckte und windete sich um sich selbst, der Tod aber keine Gnade kannte. Die Natur fällte ihr hartes Urteil, mit des Wesens Tod ein neues zu erschaffen. Die Natur ist die wahre Freiheit und braucht keinen Gott, keinen trügerischen Glauben, jener Glaube, der Befiehlt, spaltet und kriegt.
Möchte sein wie das werdende Leben in diesem Cocoon, am Baum werde ich reifen, beschützt nur von der wahren Mutter aller Mütter, der Natur. Nur sie vermag ein reines Leben zu gebären.
Meine Hülle bricht und ich falle auf ihr herab ohne Angst und Schmerz. Kein Kampf, kein pflichtendes Bringen, mein Erdenplatz ist einfach da.
Fallen möchte ich, in ein neues Leben, im Einklang mit ihr, der reinen Natur. Ein Teil der Unverzichtbarkeit werden, gelobt vom lieblichen Gehorsam an ihr.
Keinen Gedanken werde ich tragen, frei sein von allen Emotionen, womit der Mensch bestraft, der kleine Garten um diesen Baum mein Universum wird.